KDE Release Termine

Hier findet ihr nächsten Veröffentlichungen der KDE Communiy.

KDE neon herunterladen und installieren

KDE neon gibt es in verschiedenen Editionen für unterschiedlich Bedürfnisse. Die Download-Links verweisen auf die entsprechenden Verzeichnisse auf den KDE-Servern. KDE neon ist nur als 64-bit Version verfügbar.
Zur Erstellung eines Installations-USB-Sticks wird der ROSA Image Writer empfohlen. Diesen gibt es für Linux 32-bitLinux 64-bitMac OS X und Windows.

KDE neon User Edition

userMedia

Mit der neuesten offiziell freigegebenen KDE-Software auf einer stabilen Ubuntu 18.04 Bionic Beaver Basis. Ideal für den täglichen Gebrauch.

 

deb http://archive.neon.kde.org/user/ bionic main

KDE neon Developer Edition Git-Stable

developerMedia

Mit der aktuellen Entwicklerversion der KDE Sofware aus dem Git-Repository für die nächste stabile Veröffentlichung. Interessant für Tester, Contributer und alle die schon einmal eine vorsihtigen Bilck auf die nächste Version wefen wollen.

 

deb http://archive.neon.kde.org/dev/stable bionic main

KDE neon Developer Edition Git-Unstable

developerMedia

Mit der aktuellen Entwicklerversion der KDE Sofware aus dem master-Branch des Git-Repositories. Interessant für Entwickler und andere Verrückte…

 

deb http://archive.neon.kde.org/dev/unstable bionic main

KDE neon wechselt auf Xenial Xerus

Was sich bereits angedeutet hatte, wurde nun vollzogen. KDE neon basiert ab sofort auf der 16.04 LTS Version von Ubuntu. Wurde ursprünglich noch gestreut, dass man erst nach der Fertigstellung von Ubuntu 16.04, darauf wechseln werde, wurde dieser Schritt nun sogar ein Woche vor dessen Erscheinen gewagt.

Die Repositories der stable als auch unstable Zweige der Developer Edition wurde auf Xenial hochgezogen. Bestehende 15.10-Installation können können aktualisiert werden.

Firstly check it’s all up to date:

sudo apt update
sudo apt install neon-desktop
sudo apt full-upgrade

In /etc/apt/sources.list.d/neon.list make sure you’re using the new archive address (with the /dev/)

deb http://archive.neon.kde.org/dev/unstable wily main

run the upgrade

do-release-upgrade
http://jriddell.org/2016/04/14/kde-neon-upgrades-to-16-04lts/ : KDE neon on 16.04 showing Ken’s new wallpaper
http://jriddell.org/2016/04/14/kde-neon-upgrades-to-16-04lts/ . “KDE neon on 16.04 showing Ken’s new wallpaper”

Die daily builds der ISO-Images werden von nun an ebenfalls auf der Basis von Xenial Xerus erstellt. Es stehen weiterhin ISOs die stable und unstable Git-branches der Developer Edition zur Verfügung.

Das KDE Neon Team will sich nun auf die User Edition konzentrieren, die aus den Veröffentlichungen von KDE erstellt werden soll. Installierbare images wird es natürlich ebenso geben.

Bei der momentanen Geschwindigkeit dürfte es dann auch nicht mehr allzu lange dauern, bis auch die KDE-Applications in KDE neon bereitstehen werden.

KDE neon Install Tech Preview

Noch bevor am Oster-Wochenende Kubuntu nun endlich eine Beta für die kommende 16.04 LTS “Xenial Xerus” veröffentlichte, gab es vergangene Woche auch bei KDE neon ein erste ISO-Image als Install Tech Preview. Das Image versteht sich als erste Vorschau auf de Installationsprozess zukünftiger KDE-neon-Veröffentlichungen. Es basiert weiterhin auf Ubuntu 15.10 „Wily Werewolf“ und integriert den Plasma Desktop aus dem Git stable branch. Unglücklicherweise trägt auch das Image selber den Namen “neon-dev-stable-*.iso”, was wohl auch gleich etwas Verwirrung stiftete.

Jonathan Riddell veröffentlichte auf seinem Blog, am Tag nachdem er das erste ISO dieser Developer Edition ankündigte, eine FAQ um einige Dinge ins rechte Licht zurücken. Gen Ende des Eintrages lässt sich herauslesen, dass der Gegenwind für das Projekt anscheinend unvermindert anhält, als er in seiner gewohnt bissigen Art darauf hinweist, dass niemand ihm “folgen” müsse:

Is this or is this not a distribution? You are a leader we must be told!

Look, you’ve got it all wrong! You don’t need to follow me. You don’t need to follow anybody! You’ve got to think for yourselves! You’re all individuals!

Daneben lassen sich jedoch einige interessante Einblicke zum aktuellen Stand des Projektes finden. So wird gesagt, dass KDE neon erst nach der finalen Veröffentlichung von 16.04 auf dieses wechseln wird und es weiterhin keine Timeline für die “User Edition” gibt. Der Fokus liegt momentan auf dem Plasma Desktop und Qt. Bei letzterem gibt es aber noch Probleme mit der aktuellen Version 5.6, weshalb zur Zeit weiterhin 5.5 ausgeliefert wird. Die KDE-Application sind indes noch gar nicht enthalten. Sie sollen erst in einigen Wochen angegangen werden.

Man kann das ganze also als ein eher ernüchterndes Bild deuten und eine komplette, fertige KDE neon User Edition zeitnah zur Veröffentlichung von Xenial Xerus scheint unrealistisch.

Die Erwartungen und Ansprüche an das Projekt scheinen weiterhin sehr hoch, die Last wahrscheinlich noch viel höher. Das Team um KDE neon ist noch sehr klein und bis zum final release ist es noch ein weiter Weg.

Installierbare KDE neon Live Images

Seit vergangen Freitag findet man im KDE-Wiki eine Seite die den Status und Prozess für installierbare KDE neon Live Images beschreibt. Auf den ersten Blick rein technisch und relativ unspektakulär, lassen sich doch einige interessante Fakten herausziehen.

Der Build geschieht demnach auf den KDE Servern und nutzt weitestgehend die von Kubuntu bekannten Wege. Einige Schritte mussten abgewandelt oder ersetzt werden, da sie auf der KDE Infrastruktur so nicht abbildbar sind. Eine Reihe von Änderungen betrifft erwartungsgemäß das Branding und natürlich die KDE Pakete selbst.

images.neon.kde.org
Bild: images.neon.kde.org

So wird das kubuntu-desktop meta package ignoriert und das eigene neon-desktop samt Abhängigkeiten hinzugefügt. Der Prozess ist freilich weitaus diffiziler als hier beschrieben und birgt wahrscheinlich mehr als eine Tücke in sich.

Die KDE neon Images nutzen den Ubuntu-Installationsassistent Ubiquity, der ein eigenes KDE neon Branding erhält. Dafür wurde Ubiquity am wily tag “abgebranched” und alle Hinweise auf Kubuntu entfernt. Pakete von ubiquity-neon gibt jedoch noch nicht.

Desweiteren werden eine Reihe von DoTos gelistet, die es noch zu erledigen gilt:

TODO: get neon-live installed, syslinux theme, set ubuntu archive to a mirror on live cd and installed image, set grub entry to be neon, make source images, sign images, make zsync work, archive old images, make working directory different for different jobs

Kein UEFI Support

Größer Probleme scheint es momentan noch beim UEFI Support der Live-Medien zu geben. Das benutzte Debian-Paket bietet diesen noch nicht. Der Codestand und die Dokumentation des Ubuntu-Equivalents sei aber derart unvollständig, dass dieses nicht benutzbar erscheint.

Das Projekt versucht nun die Implementierung von Tanglu und Netrunner zu ergründen, die als debian- bzw. kubuntubasierende Distributionen UEFI unterstützen.

Bis dahin werden die KDE neon images auf modernen Geräten wohl nur im Legacy Mode bootbar sein.

Ubuntu 16.04 Betas erschienen ohne KDE

Dieser Tage haben die Ubuntu-Derivate die Beta 1 der kommenden LTS Version veröffentlicht. Die “Flavors” Lubuntu, Xubuntu, Ubuntu MATE, Ubuntu GNOME und Ubuntu Kylin stellen ISOs der Beta 1 zum herunterladen bereit. Ubuntu selber veröffentlicht schon seit geraumer Zeit lediglich eine “Finale Beta” ca. einen Monat vor Erscheinen. Den Abkömmlingen steht es jedoch frei weiterhin Alphas und Betas zu veröffentlichen.

Erstmals gibt es jedoch ebenso keine Beta-Veröffentlichung von Kubuntu. Gänzlich unkommentiert wurde einfach keine ISO bereitgestellt, wie dies schon bei den Alphas zu Xenial Xerus zu sehen war. Im Äther liest man, das Packaging Team warte noch auf die Freigabe eines wichtigen Pakets.

Der Umstand deutet aber doch darauf hin, dass das Kubuntu-Projekt nach dem “Ausscheiden” von Riddell größere Probleme zu haben scheint. Jonathan Riddell war bis Oktober 2015 langjähriger Releasmanager bei Kubuntu. Nach anhaltenden Streitigkeiten mit Ubuntu-Sponsor Canonical und wohl innerhalb des Teams, legte er vergangen Hebst “vorübergehend” alle Funktionen nieder.

Ende Januar meldete sich Riddell mit einem Paukenschlag zurück, als am Rande der FOSDEM 2016 bekannt wurde, dass er zusammen mit weitern KDE-Entwicklern zukünftig KDE neon Images, basierend auf Ubuntu 16.04, bereitstellen wird.

Eine Neon-Beta gibt es bis dato leider noch nicht. Wer trotzdem einen Blick auf die aktuelle Kombo KDE + Ubuntu werfen möchten, kann sich der daily builds bedienen.

Spannend bleibt, wann die ersten KDE neon ISOs das Licht der Welt erblicken.

KDE neon “erwacht zum Leben”

…schreibt Riddell heute in seinem Blog. Das Ganze ließt sich jedoch noch wie eine Art Frankenstein. Zurecht nennt er das Repository “Developer Unstable package archive”.

Benötigt wird eine bestehende Installation von *buntu 15.10 auf der man das KDE neon Repo einbindet. Dabei kann es wohl durchaus zu Konflikten kommen. Wem dies passiert, wird angeraten die folgen Pakte zu entfernen und neu zu installieren.

apt-get remove plasma-framework libkf5plasma5 libkf5plasmaquick5 libkf5solid5 libkf5solid5-data libkf5sonnet5-data libkf5sonnetcore5 libkf5sonnetui5 libkf5threadweaver5 qml-module-org-kde-solid qtdeclarative-kf5solid sonnet-plugins
apt-get install neon-desktop

Dabei fliegen wohl aber auch die KDE Applications vom System. Da diese im Neon-Repo auch noch nicht vorhanden sind, müssen sie anschließend manuell und einzeln aus den Ubuntuquellen gezogen werden.

Bild: www.jriddell.org
Bild: www.jriddell.org

Für den Produktiveinsatz auf dem heimischen Rechner oder im Büro ist KDE neon damit freilich noch nicht geeignet. Man sieht aber, dass das Projekt vorankommen will und den Ankündigungen Taten folgen lässt. Als nächstes sollen “Developer Stable packages built from Git stable branches”, “User Stable packages built from released apps”, “KDE Applications packages” und “installable images” folgen. Auf einen Zeitplan oder eine Reihenfolge will sich Riddell dabei aber nicht festnageln lassen: “No timescale I’m afraid, it’ll be ready when it’s ready”

kIntro

www.kde-neon.de – Support, Community, Fanpage – zum besten Desktop aller Zeiten. Teile Deine Erfahrungen, bitte um Hilfe rund um KDE neon und Kubuntu.

KDE neon – Die Plattform für KDE-Fans

Was ist KDE neon?

KDE neon ist Rock’n’Roll!

Auf der soliden Basis von Ubuntu LTS (solid like a rock) bietet KDE neon immer die aktuellste Software der KDE Community (rolling desktop). Während das Grundsystem stabil bleibt, gibt es in der KDE neon User Edition immer aktuell *funkel,funkel* die neusten Versionen von Plasma, KDE Frameworks und den KDE Applications; voll automatisiert gebaut, direkt aus den Archiven der Projekte. Daneben gibt es eine User LTS Edition, die den Desktop auf der letzten Plasma LTS aktuell hält. Für Entwickler, Tester und besonders Mutige steht die Developer Edition in zwei Varianten zur Verfügung. Git-Stable wird automatisiert aus dem git-branch für die nächste stabile Veröffentlichung gebaut; Git-Unstable direkt aus dem master-branch.

KDEneon
Bild: http://neon.kde.org.uk/

Wie installiert man KDE neon?

KDE neon kann unter Ubuntu 18.04.x 64 bit installiert werden, in dem man das entsprechende Repository zu den Software-Quellen hinzufügt. Der einfachere und empfohlene Weg ist jedoch eines der installierbaren Live ISOs zu benutzen, die ihr hier herunteraden könnt.

Ist das “die KDE-Distro”?

Neee… Es ist wichtig für KDE so viele Distributionen wie möglich zu unterstützen, da jede ihren eigenen Wert für ihre Nutzer mitbringt. KDE neon ist ein Projekt von vielen von und um KDE.

Ist es eine Distro?

Nicht wirklich. Während klassische Distributionen eine sorgfältige Vorauswahl an Programmen für alle oder einen bestimmten Zweck anbieten, konzentriert sich KDE neon voll auf den KDE Desktop Plasma und die KDE Applications. Die Vorauswahl ist vergleichsweise gering und ihr werdet erstmal kräftig nachinstallieren müssen.

Ist das eine Rolling Distro?

Auch nicht wirklich. KDE Neon ist primär ein Paketarchiv mit der aktuellsten KDE Software auf einer stabilen Basis. Wenn überhaupt ist es ein Rolling Desktop. Auf jeden Fall aber, ist es Rock’n’Roll!

Was unterscheidet KDE neon von einem standard (K)Ubuntu?

KDE neon stellt aktuellere Pakete von Qt bereit und bringt brandaktuelle Software aus der KDE Community und bietet damit eigentlich durchweg das bessere Nutzererlebnis! 😉

Gibt es KDE neon nur als 64bit-Version?

Ja. Da Computer ohne 64bit-Unterstützung immer seltener werden, hat sich das Projekt dazu entschieden, sich voll auf die 64bit.Version zu konzentrieren.