pkcon referesh und discover mit proxy error

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Dieses Thema enthält 2 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  nils vor 2 Monate, 3 Wochen. This post has been viewed 215 times

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  • Hondo

    @hondo

    Teilnehmer
    • Beiträge: 29

    Liebe Neons,

    ich habe das Problem, dass ich Fehlermeldungen bekomme, wenn ich
    pkcon referesh
    ausführe. Die Fehlermeldung sieht dann in etwa wie folgt aus:

    E: http://archive.ubuntu.com/ubuntu bionic-updates InRelease is not (yet) available (Unable to connect to 127.0.1.1:8080:)
    E: http://archive.ubuntu.com/ubuntu bionic-security InRelease is not (yet) available (Unable to connect to 127.0.1.1:8080:)
    E: http://archive.ubuntu.com/ubuntu bionic-backports InRelease is not (yet) available (Unable to connect to 127.0.1.1:8080:)

    Ich habe letztens mit httrack versucht über einen Proxy das Login einer Seite mitzuschneiden. Dazu habe ich in Firefox und Chrome den Proxy auf 127.0.1.1:8080 umgestellt. Nachher habe ich das wieder rückgängig gemacht. In der Systemsteuerung ist auch Systemweit kein Proxy mehr eingestellt und trotzdem bekomme diese Fehlermeldung bei Discover und pkcon. Über Synaptic funktionieren die Updates,
    sudo apt upgrade
    verweist mich leider immer wieder auf pkcon, was aber nicht funktioniert. Ich habe den Proxy auch versuche mit einer Portable von Firefox unter wine einzustellen, habe aber auch das wieder rückgängig gemacht.
    Weiß jemand, wo pkcon seine Proxyinfos hernimmt? Gibt es eine Konfigurationsdatei, die ich umschreiben muss?

    LG
    Hondo

    #2625

    Hondo

    @hondo

    Teilnehmer
    • Beiträge: 29

    Für alle die das gleiche Problem haben sollten, ich habe das nun in den Griff bekommen.
    1) Da pkcon und Discover mit packagekitd zusammenhängen, erst mal packagekitd stoppen:
    sudo killall packagekitd

    2) Danach pckagekitd neu starten, ein einfacher Neustart des Systems hat bei mir leider nichts gebracht (warum auch immer)
    sudo /usr/lib/packagekit/packagekitd --verbose

    Danach sollte die Fehlermeldung verschwinden und man kann dank des –verbose genau sehen, was packagekitd so treibt beim Starten.

    LG
    Hondo

    #2626

    nils

    @nils

    Teilnehmer
    • Beiträge: 1

    Ich hatte genau dasselbe Problem.

    Für mich hat weder ein System-Reboot, noch ein sudo systemctl restart packagekit.service noch das von Dir vorgeschlagene harte killen des daemons etwas geändert.

    Folgendes hat mir geholfen:

    packagekit nutzt offensichtlich intern eine sqlite-db. Diese liegt unter /var/lib/PackageKit/transactions.db und enthält eine Tabelle proxy. In dieser Tabelle gab es bei mir genau einen Eintrag und der beinhaltete einen Verweis auf die Adresse 127.0.0.1:8080.

    Nachdem ich die db-Datei einfach umbenannt und den daemon neu gestartet habe, wurde die sqlite-db neu angelegt. Die proxy-Tabelle ist leer und packagekit arbeitet wieder korrekt.

    #2648
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